KONSUMENT.AT - Baby-Gläschenkost - So haben wir getestet

Baby-Gläschenkost

Nachbessern nötig

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 16.01.2003

Inhalt

Getestet wurden 23 Gläschen Beikost mit Fleisch und Gemüse, die ab dem 8. Lebensmonat empfohlen sind.

Zusammensetzung

Die Analyse des Eiweißes erfolgte über die Bestimmung des Stickstoffs nach Kjeldahl, die des Gesamtfettgehaltes nach Weibull-Stoldt, die Analyse der einzelnen Fettsäuren gaschromatographisch. Der Gehalt an Kohlenhydraten und Energie wurde berechnet. Der Ballaststoffgehalt wurde nach AOAC untersucht. Die Natrium- und Chlorbestimmung erfolgte mittels AAS, jene von Calcium, Zink und Eisen jeweils nach der Veraschung mittels Flammen-AAS. Der Phosphorgehalt wurde mittels Photometrie
bestimmt. Die Tierartbestimmung wurde mittels ELISA durchgeführt, außerdem wurde mittels Western Blot auf zentrales Nervengewebe untersucht.

Rückstände

Die Bestimmung von Blei und Cadmium erfolgte mittels Graphitofen-AAS. Das Vorhandensein von Nitrat und Nitrit wurde mittels HPLC überprüft. Die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln inklusive Nitrofen wurden nach dem DFG-Einheitsverfahren S-19 untersucht. Überprüft wurde außerdem auf die Mykotoxine Desoxynivalenol und Zearalenon.

Bewertung

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