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Baby-Gläschenkost

Nachbessern nötig

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 16.01.2003

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Nachbessern oder selber kochen

Wenig belastet, kontrolliert, rasch zu erwärmen … all diese Vorteile der Gläschen-Kost sind unbestritten. Doch die Menüs mit Fleisch und Gemüse sollten Sie nachbessern. Mit einem Teelöffel Rapsöl zur Erhöhung des Fettgehalts und einigen Löffeln Vitamin-C-hältigem Babysaft (damit das Eisen besser verwertbar wird) werten Sie die Nährstoffbilanz auf. Eine weitere Möglichkeit: Sie kochen zusätzlich Fleisch und mischen es in den Gläschen-Brei. Oder Sie kochen überhaupt selbst. Da sollten Sie aber darauf achten, dass Sie Zutaten verwenden, die kaum Schadstoffe oder Nitrat enthalten.

Einfache Rezepte wählen

Wählen Sie zu Beginn einfache Rezepte mit wenigen Zutaten, damit Sie Verursacher möglicher Unverträglichkeiten besser eingrenzen können. Erwachsenen läuft vielleicht beim Gedanken an „Tagliatelle mit Seelachs in Rahmbrokkoli“ das Wasser im Mund zusammen, bei Babys kann das bezweifelt werden. Und ob Tagliatelle oder andere Nudeln zu Brei püriert sind, ist egal. Meeresfisch sollte bei Verdacht auf Allergien überhaupt erst mit Beginn des zweiten Lebensjahres auf dem Speisezettel stehen.

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