KONSUMENT.AT - Baby-Gläschenkost - Babys Mahlzeiten: Schritt für Schritt

Baby-Gläschenkost

Nachbessern nötig

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 16.01.2003

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Mit Beikost sollte es erst im 6. Monat losgehen

Säuglinge wachsen rasant. Binnen eines Jahres verdreifachen sie ihr Geburtsgewicht. Dementsprechend hoch ist ihr Nährstoff- und Energiebedarf. Während der ersten sechs Lebensmonate liefert Muttermilch oder – im Sinn einer zweitbesten Lösung – industriell gefertigte Säuglingsnahrung alles, was Babys zum Gedeihen brauchen. Experten empfehlen mittlerweile, mit dem Zufüttern von Beikost möglichst erst im sechsten Lebensmonat zu beginnen.

Die Milch-Mahlzeiten werden nach und nach durch Beikost ersetzt. Zuerst gibt es anstelle der Mittagsmilch einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei.

Rund einen Monat später wird eine weitere Milchmahlzeit durch einen Obst-Getreide-Brei ersetzt. Wiederum rund einen Monat später kann ein Getreide-„Milch“-Brei (allerdings ein mit Fertig-Säuglingsmilchnahrung zubereiteter), weitere vier Wochen danach ein Frischobst-Brei gegeben werden. Nach dem ersten Geburtstag können die Kinder mit der Familie mitessen.

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