Durst im Alter

Stimmt es, dass man weniger Durst hat, wenn man älter wird?

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veröffentlicht: 13.02.2017

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Mit dem Alter lässt oft das Durstgefühl nach.

Manchmal wird auch ganz bewusst nachmittags oder abends nichts mehr getrunken, um sich vor allem nachts den Gang auf die Toilette zu ersparen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist aber die Voraussetzung für körperliche und geistige Fitness. Senioren, die nicht unter starkem Bluthochdruck leiden, sollten pro Tag etwa 1,5 Liter trinken. Wassermangel kann Kreislauf- und Nierenversagen, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit hervorrufen. Auch Medikamente können sich negativ auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken – etwa, wenn sie eine erhebliche Wasserausscheidung bewirken. Oft wird dadurch auch eine gehörige Menge an Mineralstoffen wie Kalium und Natrium ausgeschieden, wodurch sich die Austrocknung verstärkt.

 

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