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Fisch

So erkennen Sie Qualität

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Konsument 11/1999 veröffentlicht: 01.11.1999

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Lachsforelle: Etikettenschwindel: Sie ist kein Lachs, sondern eine Regenbogenforelle, die durch carotinhältiges Kraftfutter auf drei bis vier Kilo Gewicht gemästet wird.

Hecht: Neben der Forelle ist der Hecht der beste Süßwasserfisch. Er hat viele, haarähnliche Gräten.

Alaska-Seelachs: Billiger Speisefisch. Er wird manchmal unter dem Namen „Pazifischer Polardorsch“ teuer verkauft, da Dorsch als der bessere Fisch gilt.

Styroporpackungen meiden: Styroportassen sind eine denkbar schlechte Verpackung für frischen Fisch. Am besten ist ganz frischer Fisch (lebend aus dem Wasser), am zweitbesten auf Eis gelagerter Fisch oder aus der Tiefkühltruhe.

Im Eis gelagert: Frischer Fisch sollte nicht nur auf dem Eis gelagert, sondern damit bedeckt sein. Die Haltbarkeit beträgt nur wenige Tage – rasch weiterverarbeiten.

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