KONSUMENT.AT - Herkunft von Obst und Gemüse - Wie einfach ist es wirklich?

Herkunft von Obst und Gemüse

Nahversorger bevorzugt

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Konsument 5/2009 veröffentlicht: 08.05.2009

Inhalt

Einkauf richtet sich oft nach aktuellen Angeboten

Es ist nicht einfach, saisongerecht einzukaufen … Studium der Etiketten bezüglich der Herkunft, schnell – nach einem Arbeitstag – soll der Einkauf auch erledigt sein … Für manche Familien ist es einfach nicht leistbar, die Herkunft (nicht nur) von Obst und Gemüse zu prüfen und den Einkauf danach zu richten. Es wird das gekauft, was gerade im Angebot ist oder kostengünstig erworben werden kann.

Benutzer "Do2005"

Nach heimischen Obst und Gemüse fragen

Ich lehne es ab, Obst und Gemüse aus z.B. Spanien zu kaufen. Die Belastung ist mir einfach zu viel, zu undurchsichtig die Kontrolle. Je mehr Konsumenten endlich inländisches Gemüse und Obst versuchen zu kaufen und danach fragen, umso weniger gelangt ausländisches „Zeug“ in unsere Regale und die Preise werden auch „moderater“ sein können. Man muss nicht wirklich Erdbeeren das ganze Jahr daheim anbieten. Vor allem ist der Geschmack auch nicht wirklich in Ordnung. Meine Philosophie: Man muss nicht müssen! Nur weil es in den Regalen liegt.

Benutzer "Eli 3"

Dem unsinnigen Treiben Einhalt gebieten

Wir Konsumenten könnten diesen unsinnigen Transporten und der extremen Umweltbelastung, die dadurch entsteht, Einhalt gebieten!!! Wie?! Müssen Erdbeeren, Spargel, Weintrauben usw. sein, wenn nicht die Saison dafür ist? Ich denke nicht.

Benutzer "langsen"

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