KONSUMENT.AT - Materialsparend verpackt - FlatSkin-Verfahren: 75 % weniger Folie

Materialsparend verpackt

Impulse der Industrie

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KONSUMENT 1/2019 veröffentlicht: 27.09.2018

Inhalt

Abseits der Diskussion um die grundsätzliche Sinnhaftigkeit mancher Lebensmittelverpackungen ist es erfreulich, wenn von der Industrie Impulse zum ressourcenschonenden Materialeinsatz kommen.

FlatSkin nennt das deutsche Unternehmen Sealpac seine Weiterentwicklung des Skin-Verfahrens, mit dem beispielsweise Frischfleisch vakuumversiegelt wird. Bei FlatSkin-Verpackungen kann der Folieneinsatz laut Hersteller um bis zu 75 Prozent reduziert werden, weil als Produktträger keine Kunststofftasse, sondern ein polymerbeschichteter Karton verwendet wird.

Der Folieneinsatz kann laut Hersteller um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Bild: VKI

 

In Österreich haben Produzenten wie Marcher Fleischwerkstatt, Sonnberg Biofleisch und Huber Tirol diese Verpackungen im Einsatz. 

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