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Oliven

Aus heiligen Hainen

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Konsument 6/2001 veröffentlicht: 01.06.2001

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Vielseitig verwendbar

Das aus den Früchten gewonnene Öl wurde in der Antike vor allem in der Küche verwendet. Schon damals war es als Konservierungsmittel beliebt; Fische, Fleisch und Gemüse wurden in mit Olivenöl gefüllten Tongefäßen gelagert. Daneben diente es auch kosmetischen Zwecken und wurde – mit Parfumstoffen versetzt – zu Körpersalben oder Seifen verarbeitet. Die Blätter des Baumes (aus denen auch heute noch Essenzen für blutdrucksenkende Präparate gewonnen werden) wurden als Medizin verwendet, das Holz diente als wertvoller Baustoff, und Öllampen spendeten Licht.

Woher Athene ihren Olivenbaum hatte, wissen wir bis heute nicht genau. Archäologische Funde lassen jedoch vermuten, dass er aus dem Gebiet des heutigen Iran stammt.

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