KONSUMENT.AT - Schadstoffe in Kochutensilien - Schlecht lesbar

Schadstoffe in Kochutensilien

Löffelweise Gift

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KONSUMENT 7/2012 veröffentlicht: 25.06.2012, aktualisiert: 25.10.2012

Inhalt

Aufdruck: schwer zu finden und kaum lesbar

Bei einigen Kochutensilien fand sich der Gebrauchshinweis zusätzlich zum Etikett als Prägung auf dem Produkt. Was grundsätzlich praktisch anmutet, ist meist schlecht lesbar, weil Aufdruck und Kochlöffel in der gleichen Farbe gehalten sind: Beispiel: IKEA Rührspatel – die graue Aufschrift auf einem ebenfalls grauen Produkt ist kaum auffindbar geschweige denn lesbar.

Bild: VKI/K. Schreiner 

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Wertung: 4 von 5 Sternen
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Kommentare

  • Kochlöffel aus Bambusholz
    von REDAKTION am 12.07.2012 um 14:20

    Produkte aus Bambusholz haben wir nicht untersucht, da sie nicht marktbedeutend sind. Hinsichtlich von Verklebungen ist jedoch berechtigte Skepsis angebracht. Diese könnten bei höheren Temperaturen problematisch sein.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Backformen/Kochlöffel
    von REDAKTION am 02.07.2012 um 09:55

    Danke für den Hinweis. Wir haben diese Produkte noch nicht getestet, können daher nichts über sie sagen, werden das Thema aber in unsere Testplanung aufnehmen.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • kochlöffel im test
    von irmgardp am 28.06.2012 um 17:57
    auf dem markt sind auch kochlöffel aus bambus-holz, mehrlagig, verklebt? auch hier wäre es interessant zu wissen, was drin steckt!
  • Kunststoff Küchenutensilien
    von plugwrap am 27.06.2012 um 21:46
    Mich würde interessieren wie diese Problematik bei den beliebten weichen Silikonbackformen und bei Kunststoffbackformen aussieht? mfg Andreas Bernhard