KONSUMENT.AT - Sekt & Co im Test - Kühl servieren, behutsam öffnen

Sekt & Co im Test

Prosit zum besten Preis

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Konsument 1/2009 veröffentlicht: 09.12.2008

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Test "Sekt & Co": Kühl servieren, behutsam öffnen

Schaum- und Perlweine schmecken gut gekühlt (6 bis 8 Grad) am besten. Idealerweise wurden sie zuvor 12 Stunden im Kühlschrank gelagert. Eine gute Methode, eine Flasche rasch auf Trinktemperatur zu bringen, ist das Frappieren: Flasche in einen Sektkühler stellen, reichlich zerkleinertes Eis einfüllen, Wasser und zwei Esslöffel Salz dazugeben und die Flasche am Hals 10 Minuten zwischen den Händen hin- und herdrehen. Schaum- und Perlweine auf keinen Fall im Tiefkühlfach oder der Tiefkühltruhe abkühlen: Dabei geht das Bukett verloren.

Beim Korkenknallen entweicht viel Kohlensäure, der Wein schäumt oft über – schade drum. Öffnen Sie die Flasche besser langsam: Umfassen Sie nach dem Entfernen von Stanniolhülle und Agraffe den Flaschenhals und halten Sie den Korken fest. Drehen Sie mit der anderen Hand die Flasche, bis sich der Stoppel löst.

Bukett und Perlung kommen in dünnwandigen, hohen, schlanken, tulpenförmigen Gläsern oder Sektflöten am besten zur Geltung.

Gute Sektgläser haben an ihrem tiefsten Punkt eine Aufrauung eingeschliffen, den sogenannten Moussierpunkt, von dem aus die Kohlensäureperlen an die Oberfläche steigen.

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