KONSUMENT.AT - Sekt & Co im Test - Produkteinstufung

Sekt & Co im Test

Prosit zum besten Preis

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Konsument 1/2009 veröffentlicht: 09.12.2008

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Die Produkteinstufung

Auf diese Art vorbereitet, waren unsere Laienverkoster bei der Einstufung der Weine fast genauso zielsicher wie die Profis! 27 Proben wurden von beiden Teams den Produktgruppen richtig zugeordnet. Bei 5 weiteren Proben irrten Experten und Laien gleichermaßen und stuften beispielsweise als Frizzante deklarierten Wein als Sekt ein. Das heißt, bei 32 von 40 Proben waren sich die beiden Teams einig.

Gute Produkte in allen Preislagen

Bei Qualität, Geruch und Geschmack von Sekt, Champagner, Cava und Vino Spumante hatten weder Profi- noch Laienverkoster viel zu bemäkeln. Die meisten Schaumweine erzielten ein gutes Testurteil. Falls Weihnachten (genauer gesagt der Kauf der Geschenke) bereits deutliche Spuren in Ihrer Brieftasche hinterlassen hat, ist das Testergebnis für Sie wahrscheinlich besonders erfreulich: Unter den besten Schaumweinen finden sich etliche sehr preiswerte. Mailberger Gutssekt brut von Hofer erzielte die höchste Punkteanzahl und ist mit 3,49 Euro einer der günstigsten Weine im Test.

Der Zweitgereihte, der Champagner von Moët & Chandon, kostet mehr als neun Mal so viel. Meinklang Sekt Burgundercuvée brut aus biologischem Anbau (14,30 Euro) schmeckte den Laien ebenso gut wie der Testsieger von Hofer. Da er aber die Profis weniger überzeugte, erzielte er insgesamt „nur“ Rang drei. Auf Rang vier finden sich ex aequo gleich drei Produkte: Söhnlein Brillant Jahrgangssekt trocken um 3,49 Euro, Goldeck Österreichischer Sekt trocken um 5,59 Euro und Piper-Heidsieck Champagne brut um 26,49 Euro. Genießer haben die Wahl!

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