KONSUMENT.AT - Toastbrot im Test - Leserreaktionen

Toastbrot im Test

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Konsument 11/2009 veröffentlicht: 20.10.2009

Inhalt

Leserreaktionen

Preiserhöhung 

Ich möchte Sie informieren, dass ich aufgrund Ihres Testergebnisses das Spar-Toastbrot gekauft habe. Allerdings nicht zu dem von Ihnen genannten Preis 0,49 €, sondern um den um 12,25 % erhöhten Preis von 0,55 €. Ob diese Erhöhung wohl auf Ihr Testergebnis zurückzuführen ist??

Gert Tietz
E-Mail
(aus Konsument 01/2010)

In den Kühlschrank

Ihr Testbericht war sehr interessant. Zum Problem der Schimmelbildung: Nach dem Kauf teile ich den Block in zwei bis drei Teile (wir sind zwei Personen), dabei kann ich schon nachsehen, ob innen alles in Ordnung ist. Ein Teil kommt in den normalen Kühlschrank, die anderen werden tiefgekühlt. Beim Aufbewahren in einer Brotdose oder dergleichen hätte ich kein gutes Gefühl. Vor vielen Jahren habe ich einmal gelesen, dass es in Amerika signifikant weniger Magenkrebserkrankungen gibt als anderswo. Man führte das darauf zurück, dass Amerikaner möglichst alles an Lebensmitteln, besonders aber das Brot, in die Kühlschränke stopfen! Seither mache ich das genauso und musste noch nie Brot wegwerfen.

Inge Nathschläger
Biedermannsdorf
(aus Konsument 12/2009)

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
4 Stimmen

Kommentare

  • Oft bedenkliche Konservierungsstoffe enthalten!
    von escargot am 09.11.2009 um 19:48
    Schön wär's! Wenn sich wirklich nur die von Ihnen im o.a. Artikel genannten Zutaten im Toastbrot befinden würden ... Die Wirklichkeit sieht aber leider anders aus: Oft enthalten die Toastbrote z.B. (genmanipuliertes?) Sojamehl sowie E 281 - Natriumpropionat! Der umstrittene Zusatzstoff E 281 wurde in Deutschland bereits 1988 verboten, weil im Tierversuch krebsähnliche Veränderungen bei Ratten beobachtet wurden! - Leider wurde dieser Stoff durch die EU wieder zugelassen, es wird jedoch von allzu häufigem Verzehr gewarnt. - Ganz am Rande sei noch bemerkt, daß dieser Stoff auch GENTECHNISCH produziert werden kann! Es geht jedoch auch wirklich OHNE, was z.B. die ganzen Bio-Toastbrote und auch viele konventionelle beweisen. - Ich vermisse (wiedermal) etwas mehr Tiefgang: Nennen Sie die Sorten die Konservierungsstoffe u.ä. enthalten! Enthält das Toastbrot gentechnisch veränderte Bestandteile? So gesehen ist Ihr Sensoriktest zwar nett, aber ob jemandem dieser oder jener Toast zusagt bleibt doch eher Geschmackssache! Und: Bei einem lächerlichen Anteil von 3,3 % Butter gleich von "Buttertoast" zu sprechen, diese Unsitte gehört - finde ich - sowieso abgeschafft. Das sind bei einer 500 g Packung lediglich 16,5 g (!) Butter, also etwas mehr als 1 dag. Trotzdem schmeckt das Ding irgendwie nach Butter, von dem bißchen echter Butter wird's aber wohl kaum sein ... schwer vorzustellen, daß da nicht doch mit Aromen nachgeholfen wurde ...
  • Toastbrot
    von mona14laufen am 03.11.2009 um 09:44
    Habe mein Toastbrot immer in der Kühltruhe, bei Bedarf kann man es einzeln herausnehmen und aufbacken. Seither gibt es kein schimmeliges Toastbrot. Monika
  • Toastbrot in den Kühlschrank!
    von klaus3000 am 24.10.2009 um 22:59
    Toastbrot sollte nach dem öffnen nur im Kühlschrank gelagert werden - da hält es viel länger! (langjährige Sudenten-WG Erfahrung!!!)