KONSUMENT.AT - Toastbrot im Test - Zusammenfassung

Toastbrot im Test

Scheibe für Scheibe prüfen

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Konsument 11/2009 veröffentlicht: 20.10.2009

Inhalt

Toastbrot: Zusammenfassung - kompetent mit Konsument

  • Genau schauen. Bevor Sie Toast kaufen, werfen Sie ein kritischen Blick auf die Verpackung. Ist sie beschädigt, Finger weg, denn es droht frühzeitiger Verderb.
  • Vorsicht, Schimmel. Toastbrot ist stark anfällig für Schimmel. Überprüfen Sie daher sorgfältig Scheibe für Scheibe vor dem Verspeisen. Schimmelt das Brot an nur einer Stelle, werfen Sie sicherheitshalber die ganze Packung weg.
  • Penibel sauber. Brotdose regelmäßig mit Essigwasser reinigen und im Brotkörbchen keine Brösel vergessen. Sonst züchten Sie ungewollt Schimmelpilze.
  • Preiswert und gut. Die günstigsten Toastbrote kommen auf 10 Cent je 100 Gamm. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Spar Toast Brot. Tadellos und preiswert sind aber auch die Toastbrote von Clever und Goldähren sowie Butter Toast und Vollkorn Toast von Grafschafter).
  • Vergolden statt verkohlen. Toast nur zart bräunen, da sich bei zu starkem Rösten Schad­stoffe bilden. Toaster verwenden, die eine gleichmäßige Bräunung liefern.

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Wertung: 3 von 5 Sternen
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Kommentare

  • Oft bedenkliche Konservierungsstoffe enthalten!
    von escargot am 09.11.2009 um 19:48
    Schön wär's! Wenn sich wirklich nur die von Ihnen im o.a. Artikel genannten Zutaten im Toastbrot befinden würden ... Die Wirklichkeit sieht aber leider anders aus: Oft enthalten die Toastbrote z.B. (genmanipuliertes?) Sojamehl sowie E 281 - Natriumpropionat! Der umstrittene Zusatzstoff E 281 wurde in Deutschland bereits 1988 verboten, weil im Tierversuch krebsähnliche Veränderungen bei Ratten beobachtet wurden! - Leider wurde dieser Stoff durch die EU wieder zugelassen, es wird jedoch von allzu häufigem Verzehr gewarnt. - Ganz am Rande sei noch bemerkt, daß dieser Stoff auch GENTECHNISCH produziert werden kann! Es geht jedoch auch wirklich OHNE, was z.B. die ganzen Bio-Toastbrote und auch viele konventionelle beweisen. - Ich vermisse (wiedermal) etwas mehr Tiefgang: Nennen Sie die Sorten die Konservierungsstoffe u.ä. enthalten! Enthält das Toastbrot gentechnisch veränderte Bestandteile? So gesehen ist Ihr Sensoriktest zwar nett, aber ob jemandem dieser oder jener Toast zusagt bleibt doch eher Geschmackssache! Und: Bei einem lächerlichen Anteil von 3,3 % Butter gleich von "Buttertoast" zu sprechen, diese Unsitte gehört - finde ich - sowieso abgeschafft. Das sind bei einer 500 g Packung lediglich 16,5 g (!) Butter, also etwas mehr als 1 dag. Trotzdem schmeckt das Ding irgendwie nach Butter, von dem bißchen echter Butter wird's aber wohl kaum sein ... schwer vorzustellen, daß da nicht doch mit Aromen nachgeholfen wurde ...
  • Toastbrot
    von mona14laufen am 03.11.2009 um 09:44
    Habe mein Toastbrot immer in der Kühltruhe, bei Bedarf kann man es einzeln herausnehmen und aufbacken. Seither gibt es kein schimmeliges Toastbrot. Monika
  • Toastbrot in den Kühlschrank!
    von klaus3000 am 24.10.2009 um 22:59
    Toastbrot sollte nach dem öffnen nur im Kühlschrank gelagert werden - da hält es viel länger! (langjährige Sudenten-WG Erfahrung!!!)