KONSUMENT.AT - Warenkunde Lebkuchen - Backen: aufwendig oder auf die Schnelle

Warenkunde Lebkuchen

Braun, würzig, köstlich

Seite 3 von 6

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 12/2005 veröffentlicht: 15.11.2005

Inhalt

Backen: aufwendig oder auf die Schnelle

Wie viel Zeit Sie zum Lebkuchenbacken einplanen müssen, hängt in erster Linie vom gewählten Rezept ab. Bei manchen sind für einen Lebkuchen gleich mehrere Teige vorgesehen. Und das dauert: Zunächst einmal ist ein Grundteig aus Mehl und Honig herzustellen, der wiederum je nach Rezept unterschiedlich lange (oft mindestens eine Woche) ruhen soll. Danach wird der Grundteig mit einem Gewürzteig aus Eiern, Zucker, Gewürzen und Treibmitteln zum eigentlichen Lebkuchenteig vermengt. Ausrollen, ausstechen, backen sind die nächsten Arbeitsschritte. Am darauf folgenden Tag können die Lebkuchen dann glasiert werden.

Fertige Lebkuchenteige

Zum Glück gibt es auch weniger zeitaufwendige Rezepte, die mit einem statt zwei Teigen auskommen. Und falls Ihnen auch das zu mühsam ist (Teig zu klebrig, Kneten zu anstrengend) oder Sie ohnehin durch die Vorweihnachtszeit (Geschenke!) bereits arg im Stress sind: Bäckereien, aber auch Supermärkte, verkaufen Lebkuchenteig fixfertig zum Backen daheim. Das geht dann überhaupt am schnellsten.

Weicher Lebkuchen

Nach dem Backen sind Lebkuchen übrigens meistens hart. Lassen Sie sie ein bis zwei Tage offen liegen, damit sie weich werden. Danach am besten in einer Blechdose aufbewahren. Ein Schnitz-Apfel (ein geschnittenes Stück Apfel) – regelmäßig gewechselt – verhindert, dass Lebkuchen erneut hart wird.

Bewertung

Wertung: 4 von 5 Sternen
6 Stimmen
Weiterlesen