KONSUMENT.AT - Crosstrainer und Laufbänder - Pulsmessung

Crosstrainer und Laufbänder

Nebenwirkungen inklusive

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Konsument 4/2011 veröffentlicht: 18.03.2011, aktualisiert: 28.04.2011

Inhalt

Am besten Brustgurt

Für ein gesundheitsorientiertes Fitnesstraining ist die Pulsmessung unverzichtbar. Die am ehesten zuverlässige und störungsfreie Messung erfolgt immer noch über den Brustgurt; sowohl die eingebauten Schalen in den Griffen als auch Ohrclips machen immer wieder Probleme. Leider ist kein einziges Laufband im Test mit einem Brustgurt ausgestattet, meist kann man es aber immerhin dazukaufen.

Crosstrainer

Beim Crosstrainer bewegen sich die Füße in Form einer Ellipse, die anfangs etwas ungewohnte Bewegung stellt ein gutes Training für (je nach Ein­stellung) Jogger, Walker und Lang­läufer dar. Die Geräte arbeiten mit einem berührungslosen ­Magnetbremssystem, das gewähr­leistet einen angenehmen runden Tritt. Die meisten Modelle haben heute schon eine Leistungs­anzeige in Watt, was vor allem für leistungsorientierte Benutzer wichtig ist.

Sie werden auch als Ergometer bezeichnet. Bei den einfacheren Geräten sind die Leis­tungsbereiche nicht in Watt, sondern in Stufen angegeben. Dass Letztere nicht immer billiger sein müssen, beweist das getestete Modell von Finnlo (Preis rund 800 Euro).

Sicherheitsprobleme

Sicherheitsprobleme weisen sowohl Laufbänder als auch Crosstrainer auf. Bei diesen ist aber weniger der Trainierende in Gefahr. Vielmehr sind andere Personen durch die schwingenden Griffe gefährdet. Kinder sollten daher möglichst ferngehalten werden.

Bewertung

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