Friedhof: Grabstein überprüfen

Wackelige Angelegenheit

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KONSUMENT 3/2018 veröffentlicht: 22.02.2018

Inhalt

"Ich habe von den Wiener Friedhöfen eine Verständigung bekommen, dass bei unserem Grab der Stein wackelt. Ich selbst konnte allerdings keinen Mangel feststellen." - In den "Tipps nonstop" stellen Leser Fragen und unsere Experten geben Antwort – hier Dr. Elisabeth Spanlang.

KONSUMENT-Redakteurin Elisabeth Spanlang (Bild: A.Thörisch/VKI)
Dr. Elisabeth
Spanlang

Begutachtung mit einem Friedshofsmitarbeiter

Sie nehmen am besten Kontakt mit jener Stelle auf, von der Sie den Brief bekommen haben, und vereinbaren einen Termin für eine gemeinsame Begutachtung. So können Sie nochmals vor Ort mit einem Friedhofsmitarbeiter überprüfen, inwieweit der Stein tatsächlich wackelt, und weitere Maßnahmen besprechen.

Steinmetz zu Rate ziehen

Eine zweite Möglichkeit ist die Kontaktaufnahme mit einem Steinmetz – am besten mit jenem, der den Stein gesetzt hat, falls das möglich ist. Als Fachmann kann er am besten beurteilen, ob Handlungsbedarf besteht. Je eher klar ist, was passieren muss, umso besser. Nur so lässt sich ein möglicherweise tödlicher Unfall – wie in der Vergangenheit tragischerweise bereits vorgekommen – vermeiden.

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