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Funkferngesteuerte Autos

Grand Prix am Parkplatz

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Konsument 1/2006 veröffentlicht: 05.12.2005, aktualisiert: 22.12.2005

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Zuerst zusammenbauen

Bei Lego heißt es vor dem Start Hand anlegen. Den Dirt Crusher muss man selbst zusammenbauen. Unsere Testpersonen schafften das in einer halben Stunde. Kinder lernen so das Innenleben des Fahrzeugs kennen, können den Wagen immer wieder anders gestalten und kleinere Defekte selbst beheben.

Nicht für jedes Gelände geeignet

Immerhin an die 20 Stundenkilometer schaffte der Graupner Junior Line Buggy als schnellster im Test. Selbst in einem großen Zimmer stößt man damit aber rasch an Grenzen. More action, more fun: Unsere Tester hetzten die Mini-Boliden über Asphalt, Rasen, Schotter- und Sandwege. Protzige Stollenreifen haben fast alle Modelle, doch die meisten kommen nur auf Asphalt und Feldwegen auf Tempo. Staubige Plätze machen erstaunlich viel Spaß. Wie bei der Paris-Dakar-Rallye kann man da das Rennauto driften lassen. Dem Rasen waren hingegen nur zwei Modelle gewachsen. Besonders der Lego Dirt Crusher „staubte“ hier die Konkurrenz.

Nicht für Schnee und Regen geeignet

Als geländegängig erwies sich auch der Jamara MTB Bison, ein kleines Hightech-Allradauto. Als einziger wurde er sogar mit lockerem Sand fertig. Mit dem nassen Element hingegen hapert es meistens. Bei Schnee und Regen sollten alle Flitzer in der Garage bleiben. Der Lego verfügt zwar über einen Feuchtigkeitsschutz, auf der Lego-Website wird aber darauf hingewiesen, dass es zu Funktionsstörungen kommen kann, wenn man damit durch eine Lacke donnert. Der Toys“R“Us Land Sea für 49 Euro kann als Amphibienfahrzeug sogar die Räder einklappen und schwimmen. Das fanden die Kids cool. Als eines der langsamsten Testautos beeindruckte er die Erwachsenen weniger.

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