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Funkferngesteuerte Autos

Grand Prix am Parkplatz

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Konsument 1/2006 veröffentlicht: 05.12.2005, aktualisiert: 22.12.2005

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Bei Schadstoffen nicht alles paletti

Die Rennautos funktionieren mit Strom aus Akkus oder Batterien. Am längsten hielten die „guten“ Jamara MTB Bison (75 Minuten) und Tamiya Baja King QD (60 Minuten) ohne Auftanken durch. Schnell schlapp machten der Lego Dirt Crusher und der Racy Quadra Racer.

Enthaltene Weichmacher verboten

Akkus, die sich nicht mehr aufladen lassen, gehören zum Sondermüll. Nickel-Cadmium-Akkus sind im Betrieb robuster und haltbarer, die moderneren Nickel-Metallhydrid-Akkus haben eine größere Kapazität, kosten aber auch mehr. Besonders die Lego-Akkus kommen – verglichen mit Akkus aus dem Modellbau – ziemlich teuer. Teilweise können die Akkus im Fahrzeug geladen werden. Das ist aber wegen möglicher Erwärmung nicht unproblematisch. Umweltprobleme kann es auch bei Schadstoffen geben, die in einigen Modellen gefunden wurden. Die Pneus des Cartronic RC Car Turbo Titan und des Nikko Scarab Off-Roader enthielten größere Mengen Diethylhexylphthalat (DEHP). Dieser Weichmacher gilt im Tierversuch als Krebs erregend, frucht- und fortpflanzungsschädigend und ist einer neuen EU-Richtlinie zufolge in Zukunft in Spielzeug verboten.

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