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Hundeversicherung

Manches für die Katz

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Konsument 4/2004 veröffentlicht: 17.03.2004

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Privat vorsorgen

Und wie soll man vernünftigerweise für den Krankheitsfall des Vierbeiners vorsorgen? Zuallererst: Wer einen Hund finanziell nicht erhalten kann, sollte sich keinen anschaffen. Mit Arztkosten von rund 100 bis 200 Euro pro Jahr ist wegen der Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen zu rechnen. Darüber hinaus ist ein Tierarztbesuch in der Regel nur selten nötig, außer das Tier ist chronisch krank.

Stellt sich beim Junghund heraus, dass er einen Erbdefekt hat oder schon beim Kauf an einer Infektion litt, kann man den Verkäufer oder Züchter belangen. Prinzipiell besteht auch hier eine Gewährleistungspflicht. Natürlich ist ein Tier keine Sache, und meist behält man das kränkliche Hündchen ja doch. Reklamieren ist aber trotzdem sinnvoll – schon aus Tierschutzgründen, um die Zucht und den Verkauf kranker Tiere zu verhindern.

Wie beim Menschen steigt beim Hund mit dem Alter die Krankheitsanfälligkeit: Privat vorzusorgen, etwa pro Jahr eine bestimmte Summe zurückzulegen, ist deshalb sinnvoll – und billiger als eine Hundeversicherung, die nur mit Einschränkungen zahlt.

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