KONSUMENT.AT - Kinder beim Zahnarzt - Wenn Kinder protestieren: Drohung, Druck und Drama

Kinder beim Zahnarzt

Reden, zeigen, spielen

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Konsument 2/2001 veröffentlicht: 01.02.2001

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Wenn Kinder protestieren: Drohung, Druck und Drama

Für die Zahngesundheit des Kindes sind die Eltern verantwortlich. Putzen Sie den Kindern die Zähne (es gibt ja auch noch die ZIB 2 ...), das ist das beste. Gelegentlich gebärden sich Kinder so, als wäre das abendliche Zähneputzen eine Art Hinrichtung. Die Elterrn sind müde, die Kinder sind oft müde und protestieren quasi mit zusammengebissenen Zähnen gegen die mächtigen Eltern – ein klassisches Schauspiel mit dem Titel „Drohung, Druck und Drama“.

Keine hundertprozentigen Tipps

Hier gibt es keine hundertprozentigen Tipps: Schüchtern Sie das Kind nicht ein, machen Sie ihm keine Angst, aber lassen Sie sich nicht von einem „Nein, ich will nicht!“ ins Bockshorn jagen. Vielleicht hilft es, ausnahemsweise das Zähneputzen am abend ausfallen zu lassen, um es dann am nächsten nächsten Morgen gründlich nachzuholen. Im schlimmsten Fall putzen Sie dem Kind einen Tag nicht die Zähne, um danach aber umso konsequenter zu sein. Einfühlungsvermögen und Flexibilität sind hier sicher nötig, aber die Zahnputz-Regeln bestimmen Sie - nicht das Kind.

 

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