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Kinderfeste

Große Sause, aber nicht zu Hause

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Konsument 8/2000 veröffentlicht: 01.08.2000

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Mehr Platz für Fratz & Co.

Selbst wenn die Veranstaltung gesittet vonstatten geht, sind die räumlichen Gegebenheiten daheim nicht immer ideal. Warum also nicht außer Haus feiern? Die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit ist es, wenn Sie einen Raum anmieten, etwa im Pfarrheim, im Jugendzentrum, im Pfadfinderheim usw. Teilweise, wie etwa im Grazer Freizeitzentrum „Fratz“, stehen auf Wunsch (und gegen Aufpreis) Discjockeys und Animateure sowie Dekoration, Teller, Besteck und Becher zur Verfügung, so dass Sie nicht alles selbst organisieren müssen. Ansonsten bietet sich ein Partyservice an und, als attraktive Alternative zu einem „selbst gestrickten“ Programm, das Engagieren eines Clowns oder Zauberers. Die finden Sie über Inserate oder Künstleragenturen, wobei letztere freilich bis zu 2000 Schilling für eine knappe Stunde verlangen.

Beim Thema organisierte Geburtstagsfeste darf der Name „McDonald’s“ natürlich nicht fehlen. Er ruft bei Kindern und Eltern zum Teil sehr unterschiedliche Reaktionen hervor. Bei allem Für und Wider wollen wir jedoch eine besondere Attraktion nicht unerwähnt lassen: das auf einem Mast schwebende, ausrangierte Passagierflugzeug des „McDonald’s“-Restaurants im niederösterreichischen Schwechat. Die Geburtstagsfeste in luftiger Höhe sind für die Kinder schlicht und einfach ein Hit. Aber auch ausrangierte Busse wurden andernorts schon gesichtet.

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