KONSUMENT.AT - Schultaschen - Österreich ist (ein bisschen) anders

Schultaschen

Sicher auf dem Schulweg

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Konsument 6/2006 veröffentlicht: 17.05.2006, aktualisiert: 12.06.2006

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Österreich ist (ein bisschen) anders

Das Geschäft mit den Schultaschen ist großteils in heimischer Hand. Deutsche Hersteller wie Scout, McNeill, Hama, Herlitz oder Coppenrath sind auch hier zu Lande vertreten. Mit rund zwei Drittel Marktanteil voran liegen allerdings die heimischen Firmen wie Schneiders, Essl, Schluga oder (im Billigsegment) Donauplast. Interessant ist, dass deutsche und österreichische Schüler einen sehr unterschiedlichen (Design-)Geschmack haben.

Produziert wird im Wesentlichen nach der ÖNORM 2170, aufgrund der geringen Nachfrage nur vereinzelt auch nach der DIN 58124. Aktionsware, die im Auftrag von Großkunden gefertigt wird, kann aus Kostengründen auch ohne Normentsprechung hergestellt sein.

"Konsument" Test vom Jahr 2000

In einem im Jahr 2000 durchgeführten „Konsument“-Test haben übrigens die Firmen Schneiders und Essl die (ausländische) Konkurrenz hinter sich gelassen (Schluga und Donauplast waren damals nicht vertreten).

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Kommentare

  • Wichtiger Schulterriemen
    von arnstyr am 19.06.2010 um 12:51
    Als Bergsportler habe ich mich immer gefragt, warum Schultaschen keinen Hüftgurt haben um das Gewicht auf die Hüften zu übertragen. Was bei Erwachsenen gilt, müsste auf bei wachsenden Wirbelsäulen Gültigkeit haben. Bis heute bekomme ich keine Antwort darauf. Wir haben uns nun für ein Modell entschieden, dass zumindest eines von Bergrucksäcken übernommen hat: Die Einstellmöglichkeit bei den Schultergurten nicht nur unten bei den Riemen, sondern auch oben beim Ansatz. Und der Tragetest meiner Tochter hat auch eindeutig ergeben, dass dieser die beste Passform hat.