KONSUMENT.AT - Skihelme im Test - Immer ausprobieren

Skihelme im Test

Trendige Schalen

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Konsument 12/2009 veröffentlicht: 09.11.2009, aktualisiert: 02.12.2009

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Immer ausprobieren

Das Um und Auf ist wie bei den meisten Kleidungsstücken der gute Sitz. Wenn Sie den Helm probieren, vergessen Sie nicht, dass dieses Stück im Winterurlaub täglich viele Stunden Ihren Kopf zieren und schützen wird. Ein anfänglich nur leichtes Drücken kann sich dann schnell zu einer schmerzenden Stelle entwickeln. Daher ist ein Probe­tragen über einen längeren Zeitraum ratsam. Versuchen Sie, mit dem Verkäufer eine Umtauschmöglichkeit zu vereinbaren.

Handhabung mit Handschuhen 

Was sich bereits beim Kauf prüfen lässt, ist die Handhabung. Angeboten werden Schnapp- und Rasterverschluss. In beiden Fällen sollte die Bedienung mit Hand­schuhen möglich sein. Bei den von uns getesteten Modellen funktionierte das auch problemlos. Weniger reibungslos ging die Handhabung der Kopfbänder mit Schnellverschluss vonstatten, die bei fast allen Produkten zu finden waren. Ähnlich wie bei Radhelmen lässt sich der Helm mit ihnen besser fixieren.

Bei Atomic Xeed X, Carrera Armor, Head Stratum Supershape, Smith Variant und Scott Shadow III war das mit Handschuhen eher mühsam – die Rädchen waren zu klein und zu schwergängig, oder aber ein Schieber musste umständlich mit zwei Händen bedient werden. Dass die Passform auch ohne diese Hilfestellung stimmen kann, beweist z.B. unser Testsieger Bollé Powder V44 SB, der auch ohne Kopfband(schnell)verschluss zu den bequemsten Helmen zählt.

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