KONSUMENT.AT - Skihelme im Test - Sauber und luftig

Skihelme im Test

Trendige Schalen

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Konsument 12/2009 veröffentlicht: 09.11.2009, aktualisiert: 02.12.2009

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Sauber und luftig

Bei den meisten Helmen ist das Innenfutter zum Waschen herausnehmbar, was die Reinigung und Pflege erleichtert. Kein unnötiger Luxus sind auch die Belüftungsschlitze. Vor allem in den bereits wärmeren Monaten März und April macht sich ein ­gutes System bezahlt. Zwei Varianten sind am Markt: Die meisten Hersteller setzen auf Schieberegler, die bei Bedarf geöffnet werden und Hitze entweichen lassen. Bei schlechtem Wetter werden sie einfach wieder zugeschoben.

Noppenvlies eher unpraktisch 

Etwas unpraktischer ist ein Noppenvlies, das zum Verschließen der Öffnungen in den Helm gelegt und zum Öffnen wieder herausgenommen wird ­(Giro, Head, Scott). Das ist ein zum Teil mühsames Gefummel und das Vlies muss man für den Fall eines Schlechtwettereinbruchs immer irgendwo eingesteckt haben. Leider gar nicht zu verschließen sind die Belüftungsöffnungen bei Helmen der Marken SH+ und Casco, bei den Modellen von Cratoni und Uvex ist ein Teil der Öffnungen nicht zu verschließen. Die nassen Stellen, die sich bei Schneefall am Kopf bilden, dürften den Skispaß etwas trüben.

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