KONSUMENT.AT - Skihelme im Test - Technisch gut

Skihelme im Test

Trendige Schalen

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Konsument 12/2009 veröffentlicht: 09.11.2009, aktualisiert: 02.12.2009

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Technisch gut

Abgesehen von den beiden Letztplatzierten zeigte die technische Prüfung keine grö­beren Mängel auf. Das Modell Powder von Casco und der Avid von R.E.D. allerdings ­gingen bei den Belastungstests zu Bruch (mangelnde Durchdringungsfestigkeit). ­Weniger positiv: Bei fast allen Helmen ­mussten die Riemen bemängelt werden. ­Obwohl es für die Reißfestigkeit bei Ski­helmen keine Norm gibt, haben wir diesen Punkt in die Prüfung mit einbezogen. Bei Arbeits-Schutzhelmen gibt es diesbezüg­liche Vorschriften beispielsweise zum Schutz vor Kehlkopfverletzungen. Sobald eine Kraft von mehr als 100 Kilo auf den Riemen einwirkt, muss dieser den Helm frei­geben.

Riemen zu reißfest

Bei den Skihelmen waren es bis zu 185 Kilo. Das heißt, bei den meisten Produkten waren die Riemen zu reißfest. Das Gleiche wurde bereits 2007 von uns bemängelt – gelernt ­haben die Hersteller daraus scheinbar nicht. Nur Giro G9, ­Atomic Xeed X, Casco Powder und Bollé Powder V44 SB konnten hier ­akzeptable Werte erzielen. Der Gehalt an Schadstoffen liegt bei allen getesteten Ski­helmen im ­unbedenklichen Bereich

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