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Snowboards

Tipps für Brettlhupfer

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KONSUMENT 11/2011 veröffentlicht: 24.10.2011

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Soft- oder Hardboots

Snowboardschuhe bestehen aus einem Innen- und einem Außenschuh, die meist separat zu verschließen sind. Heutzutage sind Softboots die beliebtesten und bequemsten Boarderschuhe. Sie bestehen aus einem weichen, flexiblen Material. Die Alternative dazu wären Hardboots (Hartschnallenschuhe). Ihr Erscheinungsbild ist ähnlich dem von Skischuhen. Hardboots werden nur bei Race-Boards eingesetzt.

Doch auch Softschuhe weisen eine unterschiedliche Festigkeit/Steifheit (Flex) auf. Bei steiferen Schuhen hat man einen festeren Halt und somit vor allem beim schnelleren Fahren mehr Sicherheit. Für Freestyler hingegen werden eher weichere Schuhe empfohlen, da so mehr Bewegungsspielraum gegeben ist.

Andererseits gibt es diverse Bindesysteme, die das Schnüren wesentlich vereinfachen können. Es ist Geschmackssache, welches System man bevorzugt.

  • Beim klassischen "Schuh-Schnürsystem" kann die Festigkeit unterschiedlich eingestellt werden, was jedoch mehr Zeit beansprucht.
  • Bei einem "Speedlace-System" hat man pro Schuh seitlich je ein Band, welches durch Hinaufziehen die Schuhe verschließt.
  • Das "Boa-System" ist durch das Drehen auf einem Rad gekennzeichnet, wodurch der Schuh mit einem Draht festgeschnürt wird.

Handschuhe: mit oder ohne Gelenkschutz?

Beim Kauf von Handschuhen stehen viele vor der Frage, ob sie sich für einen integrierten Handgelenksschutz entscheiden sollen. Es gibt hier keine Regel, welche besser sind. Wenn man falsch stürzt, können in beiden Fällen Verletzungen auftreten, nur an unterschiedlichen Stellen des Arms. So ist es im Endeffekt Geschmacksache, was der Fahrer bevorzugt. Am wichtigsten ist: richtig stürzen. Die Hände sollten dabei nie ausgestreckt werden!

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