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Sonnenschutzmittel für Kinder

Heiße Preisunterschiede

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Konsument 6/2003 veröffentlicht: 20.05.2003

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Je nach Hauttyp des Kindes

Welchen Lichtschutzfaktor Sie wählen, hängt einerseits vom Hauttyp Ihres Kindes ab. Rothaarige mit heller Haut sind am empfindlichsten. Andererseits ist auch das Urlaubsziel zu berücksichtigen: Je weiter im Süden und je höher im Gebirge, desto intensiver die Sonnenstrahlen. Sand und Wasser verstärken die Wirkung. Auf keinen Fall kann man die tägliche Schutzdauer durch mehrfaches Eincremen verlängern!

Rechtzeitig auftragen

Die Mittel sollten rechtzeitig, also etwa eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien aufgetragen werden. Dabei nicht sparen: Je mehr, desto besser. Zwischen 11 und 15 Uhr bleiben Groß und Klein besser im Schatten. Alle getesteten Produkte erwiesen sich als wasserfest. Doch dieses Prädikat darf ein Produkt schon tragen, wenn nach zweimal 20 Minuten Baden nur noch die Hälfte des ursprünglichen Schutzes vorhanden ist. Daher nach dem Pritscheln unbedingt nachcremen! Einen gewissen Schutz bietet auch die Kleidung.

Licht durchdringt Textilien

Aber auch Schirme, Hüte und T-Shirts lassen Sonnenstrahlen an die Haut. Also ist es keineswegs verkehrt, auch unter der Kleidung Sonnenschutzmittel aufzutragen. Bedeckter Himmel ist kein Grund, die Sonnencreme wegzulassen, sogar dann ist ein Sonnenbrand möglich. Und Sonnenbrand sollte in den ersten zehn Lebensjahren unbedingt vermieden werden.

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