KONSUMENT.AT - Umweltfreundliche Schulartikel - Buntstifte, Spitzer

Umweltfreundliche Schulartikel

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KONSUMENT 8/2012 veröffentlicht: 25.07.2012

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Bleistifte, Buntstifte

Ohne sie geht in der Schule gar nichts. Sie sind auch jene Produkte, bei denen der meiste Ärger vorprogrammiert ist – Stichwort: mehrfach gebrochene Mine, die den Stift trotz mehrmaligen Spitzens unbrauchbar macht. Da der Bleistift bzw. Buntstift neben der Füllfeder das wichtigste Schreibgerät für Schulanfänger ist, sollten Sie Ihr Kind auch hier vor dem Einkauf unbedingt Probe schreiben lassen. Das Innenleben des Stifts, die Mine, wird heute nicht nur mit Holz, sondern auch mit Kunststoff oder einer Mischung aus Holz und Kunststoff ummantelt. Es gibt auch Stifte mit einer Mechanik zum Nachfüllen der Mine – eine besonders umweltfreundliche Variante.

Mindestens so wichtig wie die Bleistifte sind im Schulalltag der Knirpse die Buntstifte. Da die Kids gerne darauf herumkauen, müssen sie unbedingt frei von Schwermetallen sein.

Spitzer

Was nützt der schönste Stift, wenn er stumpf ist? Gut, dass es Spitzer gibt. Unverwüstlich sind solche aus Leichtmetall. Für mehr Sauberkeit in der Schultasche und am Fußboden des Klassenzimmers sorgen aber Dosenspitzer mit Staubverschluss. Achten Sie darauf, dass auch dickere Stifte damit gespitzt werden können. Da die Messer schnell stumpf werden, müssen sie auswechselbar sein. Am besten kaufen Sie mit dem Spitzer gleich mehrere Klingen auf Vorrat. Bei Produkten aus Kunststoff sind solche aus PE (Polyethylen) oder PP (Polypropylen) zu bevorzugen, sie sind weniger umweltbelastend.

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