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Billig-Fluglinien

Ticket-Lotterie

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 15.01.2003

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Essen extra zahlen

Billig-Airlines können ihre Preise knapp halten, weil sie weniger Flugpersonal haben, Verpflegung oft nur gegen Bezahlung anbieten (außer z.B. Air Berlin, Intersky), keine Zeitungen, Decken, VIP-Lounges zur Verfügung stellen. Sie bieten lediglich so genannte „point-to-point“-Verbindungen an und garantieren daher auch nicht für das pünktliche Erreichen von Anschlussflügen. Der Vertrieb erfolgt über das Internet, das erspart Personal- und Reisebürokommissionskosten. Der Passagier erhält kein Ticket, sondern nur eine Buchungsnummer, die er am Flughafenschalter mit einem Ausweis vorweist.

Billigere Start- und Landegebühren

Billig-Airlines fliegen Airports an, die weniger hohe Start- und Landegebühren haben, weniger bekannt sind und manchmal sehr weit vom Stadtzentrum entfernt liegen (z.B. Ryanair: Brüssel-Charleroi liegt 70 km außerhalb Brüssels!). Sie parken auf billigeren Plätzen am Rollfeld, verfügen über einen einheitlichen Maschinentyp (das reduziert die Kosten für Wartungscrews) und eine engere Bestuhlung, weisen meist keine fixen Sitzplätze zu und bedienen sich einer Mischkalkulation (nur wenige Plätze sind Billigplätze).

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