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Geldanlage

Rendite nach Maß

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Konsument 5/2001 veröffentlicht: 01.05.2001

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Großzügiger Veranlagungszeitraum

Die Veranlagungsdauer wird in manchen Fällen durch gesetzliche oder vertragliche Vorschriften bestimmt, wie etwa bei Bauspar- oder Versicherungsverträgen. Bei Aktien und aktienlastigen Fonds wiederum sprechen zumeist wirtschaftliche Überlegungen dafür, eine bestimmte Veranlagungsdauer einzuplanen. Ein Grund dafür sind die Ankaufsspesen, die üblicherweise so hoch sind, dass es – durchschnittlich günstigen Kursverlauf vorausgesetzt – zumindest eine dreijährige Behaltefrist braucht, um im Schnitt trotzdem einen attraktiven Ertrag zu erzielen. Gängige Empfehlung ist sogar, für diese Papiere einen Veranlagungszeitraum von zehn Jahren einzuplanen. So soll vermieden werden, dass der Besitzer bei dringendem Geldbedarf gezwungen ist, diese Anlagen, die oft großen Wertschwankungen unterliegen, zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkaufen zu müssen.

Persönliche Anlagedauer

Beim Thema Anlagedauer ist Ihre persönliche Lage von größter Bedeutung. Ist Nachwuchs geplant, ziehen die Kinder bald aus oder droht gar Scheidung? Stehen größere Reparaturen (Wohnungs- oder Haussanierung) oder größere Neuanschaffungen (zum Beispiel Auto) an? Wie sicher ist Ihr derzeitiges Einkommen, das anderer Haushaltsmitglieder?

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