Konsumentenalltag: Wir unterstützen Sie!

Kommentar von Chefredakteur G. Früholz

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KONSUMENT 8/2018 veröffentlicht: 26.07.2018

Inhalt

Im Einsatz für die Konsumenten: Wir testen altbekannte Spezialitäten auf Qualität und neuste Innovationen auf ihr Leistungsvermögen und mögliche Gefahren. So sparen Sie Zeit, Nerven und Geld. - Ein Editorial von KONSUMENT-Chefredakteur Gerhard Früholz.

KONSUMENT-Chefredakteur Gerhard Früholz (Bild: U. Romstorfer/VKI) Eine österreichische Spezialität

„Käsekrainer? – "Was ist denn das?“, fragte kürzlich Werner Hinzpeter, geschätzter Kollege aus der Redaktion „test“ der deutschen Stiftung Warentest, als ich ihm vom Titelthema dieser Ausgabe erzählte. Die Berliner Currywurst ist ihm besser vertraut. Käsekrainer sind tatsächlich eine heimische Erfindung und sie fehlen – vegetarische und vegane Vorlieben hin oder her – bei kaum einer Grillerei. Für die Fans dieser österreichischen Spezialität haben wir erfreuliche Nachrichten: Die Auswahl an guten Würsten ist groß; und wer ganz genau auf den Fettgehalt schaut, ist auch mit Käsekrainern von der Pute gut bedient. Und das Beste: Die Qualität ist bei Käsekrainern keine Preisfrage. Mehr dazu lesen Sie hier: www.konsument.at/Kaesekrainer082018

Mähroboter – ein Risiko?

In unserer Juni-Ausgabe veröffentlichten wir die Ergebnisse eines Tests von Rasenrobotern. Ein ausgeklügeltes Prüfszenario zeigte, dass die selbstfahrenden Geräte für Kleinkinder gefährlich werden können, weil sie nicht vor allen Hindernissen automatisch stoppen. Diese Warnung wurde im Leserkreis durchaus auch kritisch als übertrieben aufgenommen. Doch noch im Juni passierte in Tirol genau ein solcher Unfall, vor dem wir gewarnt hatten. Wir hätten uns gewünscht, mit dieser Warnung nicht so schnell und auf diese Weise recht zu behalten.

Das alles ist Ihr Abo wert

Mit unseren Tests und Recherchen machen wir Sie fit für den Konsumentenalltag. Natürlich geht es auch immer wieder ums liebe Geld. In einem Leserbrief bedankt sich etwa ein Leser für den Hinweis, den ESTA-Antrag für die Einreise in die USA besser nicht bei einem privaten Anbieter, sondern direkt bei der Einreisebehörde zu stellen. Der Abo-Preis hat sich mit diesem einen Tipp schon gelohnt, wie er auf Seite 5 schreibt. Wenn es ums Sparen geht, hat es auch in diesem Heft eine Geschichte in sich: Hätten Sie gedacht, dass Sie für ein und dieselbe Waschtischarmatur einmal 335 Euro, im günstigsten Fall aber nur 124 Euro bezahlen?! Mehr über diese unglaublichen Preisunterschiede ab Seite 28.

Ihre Meinung ist mir wichtig:

E-Mail: Chefredakteur
Gerhard Früholz

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