KONSUMENT.AT - Kreditkarten - Geldbehebung nur in Ausnahmefällen

Kreditkarten

Was sie können - was sie kosten

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KONSUMENT 7/2011 veröffentlicht: 14.06.2011

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Geldbehebung nur in Ausnahmefällen

Die Tabelle zeigt, dass für Euro-Zahlungen durchgehend keine Kosten anfallen, und auch bei den Euro-Behebungen sind die ­Unterschiede nicht allzu groß. Wobei Kreditkartenbenützer nie vergessen sollten: Geld mit Kreditkarte abzuheben ist prinzipiell teuer, bei Nicht-Euro-Währungen fallen sogar bis zu 5 Prozent Kosten an! Für Behebungen im Euro-Raum sind daher Bankomatkarten unbedingt vorzuziehen, weil gebührenfrei.

Deutliche Unterschiede bei Jahresgebühren

Umso deutlicher fallen dafür die Unterschiede bei den Jahresgebühren aus. Allerdings sind in der Tabelle nur jene Karten angeführt, die von den vier Anbietern in Österreich – American Express, Diners Club sowie, am häufigs­ten vertreten, PayLife (VISA/MasterCard) und Card Complete (VISA/MasterCard) – direkt angeboten werden.

Aus Platzgründen nicht in der Tabelle zu finden sind die zahlreichen Varianten, die von Banken oder Co-Branding-Partnern ausgegeben werden und eine Vielzahl an unterschiedlichsten Konditionen ­haben. So gibt es zum Beispiel Bank-Kreditkarten, die gratis zum Girokonto zur Verfügung gestellt werden. Auch bei Co-Branding-Karten entfällt für den Kunden häufig die Kartengebühr.

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