KONSUMENT.AT - Lebensversicherungen: Fondspolizzen - Buchtipp: Polizzen-Check

Lebensversicherungen: Fondspolizzen

Faule Fonds

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Konsument 2/2011 veröffentlicht: 18.01.2011

Inhalt

Buchtipp: Polizzen-Check

Polizzen-Check Nehmen Sie sich vor Vertragsabschluss, aber auch danach regelmäßig Zeit, Ihre Polizzen anhand unseres Buches "Polizzen-Check" zu kontrollieren.

Ersparnisse von mehreren Hundert Euro pro Jahr sind durchaus drinnen – und erspartes Geld ist schließlich immer noch das am leichtesten verdiente!

Aus dem Inhalt:

  • Welche Versicherungen wirklich notwendig sind
  • Was an Mindestschutz sinnvoll ist
  • Wie Sie bestehende Polizzen optimieren
  • Spartipps für alle Versicherungssparten
  • Achtung! Fallen im Kleingedruckten

136 Seiten, € 14,90 (+ Versand)

Bewertung

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Kommentare

  • Kostentransparenz
    von REDAKTION am 06.04.2011 um 13:31
    Wir sind nicht der Meinung, dass die Offenlegung der Provision allein eine Lösung im Sinne der Konsumenten wäre. Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, die gesamten Kosten offenzulegen, also die versicherungstechnischen und auch die veranlagungstechnischen Kosten. Das gilt im Prinzip für alle Produkte, vor allem für Lebensversicherungsprodukte. Alles andere treibt die Konsumenten hin zum Bankenvertrieb, da diese mit den (meist „verwandten“) Versicherungsgesellschaften geringe Provisionen vereinbaren und der Rest mittels kick-backs (Provisionsrückzahlungen) fließt. Das kostet den Konsumenten unterm Strich mehr, obwohl es auf den Angeboten, Anträgen und Unterlagen günstiger aussieht! Ihr KONSUMENT-Team
  • Kostentransparenz
    von Information am 06.04.2011 um 09:12
    man sollte eine änderung wie beim deutschen VVG durchführen - bei vetragsabschluss werden die kosten des maklers und der versicherung am anbot angedruckt (wie beim autoleasing, eine solche änderung muss über den VVÖ (Versicherungsverband Ö)terreich) und FMA gesetzlich angestrebt werden - damit gilt es für alle Versicherer gleich und die Kunden sind bei abschluss informiert
  • Abschlußkosten & Kosten allgemein
    von webermichael am 31.01.2011 um 15:05
    der Kostenfaktor wird bei keinem Produkt in Euro oder Prozentsatz ausgewiese! Von Vorteil für den Konsumenten wäre eine solche Offenlegung :(
  • Abschluss­kosten über die gesamte Laufzeit
    von opritz am 28.01.2011 um 07:47
    Damit wären die schwarzen Beraterschafe geschwächt. Gut währe auch die Angabe einer Nettorendite und die zu erwartenden Kosten für die gesamte Laufzeit.