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Auf zur Zinsenrallye!

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Konsument 8/2007 veröffentlicht: 25.07.2007

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So funktioniert’s

Der Antrag für die Eröffnung eines Online-Kontos kann entweder direkt auf dem PC ausgefüllt und dem Anbieter gemailt werden, oder Sie drucken ihn aus und schicken ihn auf dem Postweg. Bei Banken mit Filialnetz kann man das Konto auch persönlich eröffnen. Da sich Online-Anmelder legitimieren müssen, erfolgt hier meist eine eingeschriebene Rücksendung der Online-Bank, die der zukünftige Kunde persönlich im Postamt unterzeichnen muss. Bei Online-Anbietern, die mit Finanzdienstleistern kooperieren, kann auch deren Vertriebs- oder Filialnetz zur Anmeldung genutzt werden; z.B. bei der easybank die BAWAG/P.S.K.-Filialen, bei der Allianz Investment Bank der Außendienst des Allianz-Vertriebs – die Vertreter dieser Versicherung wollen natürlich bestehende Polizzen prüfen und neue verkaufen. 

Einzahlen und Beheben über Referenzkonto

Das Einlagekonto der AutoBank wird auch über den AWD vertrieben, das Produkt der Generali Bank über deren Außendienstmitarbeiter und die Deutsche Vermögensberatung AG.

Mit der Kontoeröffnung ist auch schon der ärgste Aufwand erledigt. Die Einzahlung oder Behebung des Kapitals erfolgt dann meist über ein bei der Kontoeröffnung angegebenes Referenzkonto, üblicherweise das Girokonto. Hier steckt auch ein möglicher Nachteil dieses Systems: Bare Transaktionen sind meist nicht möglich. Um Geld abzuheben, müssen Sie den Betrag erst auf das Referenzkonto überweisen, und dafür sollten Sie mindestens zwei Tage einkalkulieren. Immerhin haben Sie die Gewähr, dass es sich um ein ziemlich sicheres System handelt: Überweisungen sind nur auf Konten möglich, auf die Sie als Berechtigter Zugriff haben. Und wenn Sie selbst noch auf Sicherheit achten (Passwort regelmäßig ändern, Angaben zum Konto weder in der Brieftasche noch in der Dokumentenmappe oder gar im Computer festhalten, Virenscanner regelmäßig aktualisieren und keine Software oder Mails aus unbekannter Quelle akzeptieren), kann nur wenig schiefgehen.

Durch Einlagensicherung geschützt

Dass das Geld auch bei den Direktbanken sicher ist, dafür sorgt die gesetzliche Einlagensicherung mit bis zu 20.000 Euro pro Kunde und Bankinstitut. Bei manchen Anbietern (wie etwa ING-DiBa , Instituten des Raiffeisen- und Sparkassensektors sowie den Bundesschätzen) ist die Haftung noch höher.

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