Philip Klaus - Autosattlerei und Großhandel

Ledersitzbezüge: teurer als angeboten

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KONSUMENT 6/2018 veröffentlicht: 24.05.2018, aktualisiert: 08.02.2019

Inhalt

Stellungnahme des Anwalts von Herrn Klaus

Der Anwalt von Herrn Philip Klaus hat uns brieflich folgendes mitgeteilt (in Auszügen):

"(…) In seiner Anzeige stellte Herr Klaus klar, dass sich das Angebot auf zwei Vordersitze, eine Rückbank sowie vier Tür- und Seitenverkleidungen eines handelsüblichen PKW bezog. In der Anzeige wurde ebenfalls klargestellt, dass gegebenenfalls weitere durchzuführende Arbeiten aufpreispflichtig seien. Der Kunde (…) wollte allerdings nicht nur die oben genannten Arbeiten durchgeführt haben, sondern beauftragte weitere Arbeiten (…). Die Sonderwünsche des Kunden in Höhe von EUR 1.139,00 waren der Grund dafür, dass sich der Angebotspreis auf EUR 3.239,00 erhöhte. (…)
Auch Ihre Darstellung der Streitschlichtung ist nicht zutreffend. Richtig ist, dass der Kunde sich an eBay-Kleinanzeigen wandte und sich dort über meinen Mandanten beschwerte. Der Beschwerde wurde allerdings nicht stattgegeben; vielmehr entschied eBay-Kleinanzeigen zugunsten des Mandanten. Auch ist keine Einigung über den Europäischen Verbraucherschutz erfolgt. Dieser hatte sich nach der Klarstellung durch meinen Mandanten zurückgezogen.
Herr Klaus hatte sich mit dem Kunden (…) lediglich deshalb geeinigt, um weitere Beschwerden/Diskussionen zu beenden. (…)"

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