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Schenken und Vererben

Nur keine Panik

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Konsument 12/2000 veröffentlicht: 01.12.2000

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Weitere zu klärende Punkte

Neben der steuerlich optimalen Variante wirft eine Schenkung eine Reihe von Fragen auf: Wie steht es um Sicherheiten für Ehepartner/Lebensgefährten? Was ist mit dem Anteil für gesetzliche Pflichterben, dem so genannten Schenkungspflichtteil? Sind besondere Rechte zu vereinbaren (zum Beispiel Fruchtgenußrecht, Veräußerungs- und Belastungsverbot, Nutzungsrecht, Belastungsverbot)? Erfüllt der Beschenkte die Förderungsvoraussetzungen, etwa bei einer geförderten Wohnung?

Fazit

In jedem Fall sollte man eine Schenkung in schriftlicher Form dokumentieren und durch Unterschrift von Schenkendem und Beschenktem bestätigen lassen. Noch besser ist ein beglaubigter Schenkungsvertrag (bei Gericht oder durch den Notar). Wer bereits einen Schenkungsvertrag auf den Todesfall abgeschlossen hat, könnte jetzt an eine vorzeitige Aktivierung denken.

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