KONSUMENT.AT - Sparcards - Sparcards

Sparcards

Stark durchmischt

Seite 3 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 4/2005 veröffentlicht: 18.03.2005

Inhalt

Spesenmeister Volksbank Salzburg

Eine Anregung für alle säumigen Banken sind detaillierte Spesenlisten wie etwa jene von BA-CA, Erste Bank, Hypo NÖ und Volksbank Wien. Fragen Sie jedenfalls vor Eröffnung einer Sparcard hartnäckig nach allen Kosten!

Spesenmeister in puncto Anzahl wurde die Volksbank Salzburg. Die Gebühren dort sind zwar vergleichsweise gering, fallen dafür aber praktisch für jeden Handgriff an – und sei er auch vom Kunden ausgeführt, weil am anderen Ende ohnehin der Computer sitzt.

Es geht auch ohne

Dabei geht es auch ganz ohne: Österreichische Verkehrskreditbank, Hypo Alpe-Adria, Bank für Tirol und Vorarlberg und Volksbank Wien verrechnen im laufenden Betrieb keinerlei Kosten. Und bei der Bank für Kärnten und Steiermark besteht zumindest die Garantie, dass Kontoführungsgebühren maximal in Höhe der Zinsen verrechnet werden, also nicht auf das Anlagekapital zugegriffen wird.

Maximalzins nur für Lottogewinner

Ähnlich große Unterschiede wie bei den Spesen gibt es auch bei den Zinsen: Von 0,25 bis 2,25 Prozent ist alles drin. Achtung bei „bis zu …“-Zinssätzen: Hier hängen die Zinsen vom Einlagebetrag ab oder werden individuell vereinbart.

Der angeführte Höchstzinssatz ist dann oft erst durch Einlagen erreichbar, die weit jenseits des üblichen Notgroschens liegen, der mit täglicher Fälligkeit angelegt wird – Beispiel: 2,25 Prozent ab 200.000(!) Euro bei der Volksbank Wien.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Weiterlesen