UPC: Datenübertragungsraten

Klein bei gegeben

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KONSUMENT 3/2017 veröffentlicht: 23.02.2017

Inhalt

Wir brachten Ende 2016 eine Mahnklage gegen den Internetanbieter UPC ein. Grund war, das die Datenübertragungsrate beim Anschluss "Fiber Power Super" deutlich unter den versprochenen Werten lag. Eine Kundin hatte über Monate in 10-Minuten-Abständen gemessen. UPC rechnete sich vor Gericht keine Chancen aus und zahlte der Kundin den in der Klage geforderten Betrag zurück.

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Kommentare

  • Nachtrag:
    von shoper1030 am 23.02.2017 um 19:04
    Letzter Satz etwas böhmisch ). Meine, ging mit nächst kleineren Abokosten, bei gleichbleibenden XDSL-Paket, nach Hause.
  • Kunden unterstützen leider die Gängelung.
    von shoper1030 am 23.02.2017 um 19:01
    Kenne genug Kunden welche sich eine stärkere Leitung nehmen um zumindest 50-70% des Durchsatzes zu erhalten. Dies ist in meinen Augen der falsche Weg. Auch bei meiner XDSL- Flatrate welche über VDSL von UPC betrieben wird kommen 30% weniger durch, da in Wien leider von UPC noch kein echtes VDSL angeboten wird. Bin zum Kundendienst pers. hingegangen und bat um eine Reduktion der Abokosten, da ich durch nicht Einhaltung der angebotenen Leistung ich sonst kündigen würde. Die Technik überprüfte den Durchsatz und 15min später ging ich mit dem nächst kleineren Abo nach Hause. Geht ja es gehören halt immer zwei dazu.MfG
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