KONSUMENT.AT - Winter und Versicherung - Zusammenfassung

Winter und Versicherung

Achtung, Rutschgefahr!

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Konsument 1/2009 veröffentlicht: 09.12.2008

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Winter und Versicherung: Zusammenfassung

  • Viele Anbieter, große Unterschiede. Versicherungen für Freizeitunfälle gibt es in zahlreichen Varianten. Bei der Auswahl auf Deckungssummen und Leistungsumfang achten. Eine private Unfallversicherung (gilt auch für die Haftpflicht) greift immer nur dann, wenn der Unfall nicht vorsätzlich verursacht wurde.
  • Mitversicherung prüfen. Die jeweilige Versicherung gilt häufig nur für den Versicherungsnehmer, den Karteninhaber oder das Mitglied, aber nicht für Mitreisende (beispielsweise die Familie).
  • Mit Altverträgen unterversichert. Die Versicherungssumme für die Privathaftpflicht sollte zumindest 750.000 Euro (noch besser sind 1 oder 1,5 Mio. Euro) betragen. Ältere Verträge sind hier häufig zu niedrig angesetzt.
  • Teure Skiversicherungen. Der Wunsch nach einem Ersatz bei Diebstahl oder Bruch mag verständlich sein. Wegen der hohen Kosten und Selbstbehalte sowie der vielen Leistungsausschlüsse können wir diese Versicherungen jedoch nicht empfehlen.

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Kommentare

  • wer muss räume?
    von eli3 am 21.12.2009 um 18:34
    Ich wohne in einem Privathaus am Land mit 3 Wohneinheiten (Mieter). Muss der Hauseigentümer (der nicht im selben Bundesland wohnt)ein Räumgerät (damit die Mieter die Garageneinfahrt von Schnee räumen können?) generell für sein Haus zur Verfügung stellen oder eine Firma im Winter beauftragen. Der Mietvertrag ist leider nicht eindeutig. Danke