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Allergien

Der Feind in meinem Bett

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Konsument 10/2003 veröffentlicht: 26.09.2003

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Plagegeister reduzieren

Die Intensität der Hausstaubmilben-Allergie hängt von der Allergenmenge ab. Die Symptome werden umso schwächer, je weniger man mit dem Milbenkot in Kontakt kommt. Sanierungsmaßnahmen rund um das Bett sind daher besonders wichtig – und das konsequent.

Bettwäsche wöchentlich wechseln

Bettwäsche sollte wöchentlich gewechselt werden und kochfest sein oder zumindest mit 60 Grad Celsius gewaschen werden können. Bettzeug (Polster und Decke) gibt es heute vielfach waschbar, anderes sollte etwa alle vier Wochen in die Reinigung.

Pflanzenöle: Wirkung nicht ausreichend belegt

Schwieriger wird es mit den Matratzen, denn die sind in der Regel nicht waschbar. Akarizide, Milbenvernichtungsmittel (basieren meist auf Benzylbenzoat), trocknen zwar die Milben aus, gegen die bereits vorhandenen Allergene können sie aber nichts ausrichten. Auch die als Alternative zur Chemie angebotenen Konzentrate aus Pflanzenölen sind keine gute Lösung, zumal deren Wirkung noch gar nicht ausreichend belegt ist.

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