KONSUMENT.AT - Anti-Schuppen-Shampoos - Ursache nicht völlig klar

Anti-Schuppen-Shampoos

Hilfe muß nicht sauteuer sein

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Konsument 7/2002 veröffentlicht: 26.06.2002

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Akut wird die übermäßige Schuppenbildung erstmals in der Pubertät.

Bei Kindern sind Schuppen praktisch nicht bekannt. Zwischen 20. und 40. Lebensjahr tritt das Problem am stärksten auf. Es trifft weltweit Männer genauso wie Frauen. Noch ist das Phänomen der übermäßigen Schuppenbildung nicht restlos geklärt. In den meisten Fällen dürfte aber ein Hefepilz namens Pityrosportum ovale (oder Malassezia furfur) schuld daran sein, dass sich die Kopfhautzellen schneller erneuern, sich zu sichtbaren Platten verklumpen, die dann als Schuppen abgestoßen zu werden. Normalerweise nimmt der Erneuerungsprozess der Kopfhaut 40 Tage in Anspruch, bei Schuppengeplagten verkürzt er sich um die Hälfte.