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Baby- und Kindershampoos

Tränen müssen nicht sein

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Konsument 1/2004 veröffentlicht: 09.12.2003

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Kinderhaut ist zu trocken

Dass das Köpfchen auch ohne viel Schaum sauber wird, zeigen die Produkte von Lidl und Penaten. Babyshampoos brauchen keine außerordentliche Waschkraft aufzuweisen, denn das würde die Haut zu sehr entfetten. Kinderhaut ist in den ersten Jahren noch relativ trocken und durchlässig. Erst vom vierten Lebensjahr an wird die Haut dicker und robuster. Abgeschlossen ist diese Entwicklung mit 12 Jahren.

Kinderhaut reagiert empfindlicher

Vorsicht: Ein Drittel aller Kinder leidet an der einen oder anderen Form des atopischen Erkankungskreises (u. a. Neurodermitis). Die Haut ist noch trockener und reagiert empfindlicher auf Reizstoffe als im Normalfall. Und für sie werden spezielle Produkte angeboten.

Verfilzte Haare

Von den zwei getesteten Kindershampoos wurde etwas mehr verlangt als von den Produkten für die ganz Kleinen. Bei den Älteren soll die Haarwäsche zugleich pflegend wirken. Denn bei jeder Wäsche wird die geschlossene Schuppenschicht aufgeraut. Schließt sich diese nicht wieder vollständig, macht das den Schopf widerspenstiger. Vor allem bei einer längeren Mähne kann das Entwirren zum schmerzhaften Geduldspiel werden. Keines der getesteten Kindershampoos schnitt hier besonders gut ab. Verfilzen und verknoten sich die Haare ihres Kindes nach dem Waschen regelrecht, sollten Sie es mit einem Shampoo mit Pflegezusatz versuchen.

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