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Cremen für trockene Haut

Entspannung ist möglich

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Konsument 4/2002 veröffentlicht: 01.04.2002

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Schützende Barriere fehlt

Trockene Haut zeigt sich hauptsächlich im Gesicht, an den Händen sowie an Unterarmen und Unterschenkeln. Die Neigung dazu ist meist vererbt, auch mit zunehmendem Alter trocknet die Haut aus. Oft ist auch übertriebene Pflege schuld: Auf zu häufiges und intensives Waschen, Duschen oder Baden und Gesichtsreinigung reagiert die Haut spröde und gereizt. Daher sollte man hier keinesfalls übertreiben: Duschen sollte man höchstens zehn Minuten lang, Wannenbäder sollten maximal 20 Minuten dauern. Es ist auch nicht nötig, den Körper zwei mal täglich von Kopf bis Fuß einzuschäumen. Meist reicht es, geruchsanfällige Stellen wie Achselhöhlen, Genitalbereich und Füße einzuseifen und den restlichen Körper mit klarem Wasser abzuspülen.

Trockener Haut fehlt der Schutz

Ist die Haut erst einmal ausgetrocknet, fehlt es der obersten Schicht an Feuchtigkeit und Fett. Dadurch ist ihre Barrierefunktion zum Schutz der tiefer liegenden Schichten gestört. Die Haut verliert zunehmend an Feuchtigkeit und reagiert empfindlich auf Umwelteinflüsse. Cremen sollen helfen, den gestörten Fett-Feuchtigkeits-Haushalt der obersten Schicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen und sie geschmeidiger zu machen. Dabei setzen die Hersteller auf gehaltvolle Rezepturen mit ausgewogenen Anteilen an Fett und Feuchtigkeit bindenden Wirkstoffen.