Frühjahrsmüdigkeit

Einfach so schlapp ...

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Konsument 3/2006 veröffentlicht: 20.02.2006

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Wann ist Vorsicht geboten?

  • Sollte die Frühjahrsmüdigkeit länger als zwei Wochen anhalten und von depressiven Phasen oder verminderter Leistungsfähigkeit begleitet sein, empfiehlt sich dringend ein Arztbesuch. Möglicherweise leiden Sie unter dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS), einer Depression, einer Schilddrüsen- oder anderen Erkrankung.
  • Antriebsarmut, Leistungsschwäche und erhöhte Infektanfälligkeit können aber auch auf Eisenmangel hindeuten, den häufigsten Auslöser einer Anämie (Blutarmut). Davon betroffen sind vor allem Frauen, Sportler, ältere Menschen oder Vegetarier, die zu wenig eisenhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Die Ursachen des Eisenmangels sollten auf jeden Fall durch eine ärztliche Untersuchung abgeklärt werden.
  • Eine medizinische Abklärung sollte auch erfolgen, wenn die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit im Zusammenhang mit erhöhter Temperatur, Gewichtsverlust und Kältegefühl auftreten. Personen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten im Frühjahr darauf achten, bereits am Morgen ihren Blutdruck zu messen. Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Unwohlsein könnten auch eine Folge von Morgenhochdruck sein.

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