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Gesund leben

Schlaflosigkeit

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Konsument 3/2000 veröffentlicht: 01.03.2000

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Arznei

Klären Sie mit dem Arzt, ob nicht Medikamente, die Sie einnehmen, die Ursache sind. Störfaktoren wie Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Blasenschwäche, Sodbrennen, Rheuma, Depressionen sollten medikamentös behandelt werden.

Vorsicht bei Schlafmitteln: Spät in der Nacht eingenommen, wirken sie noch am nächsten Tag nach (Hang over); einige Abende hintereinander geschluckt, reichert sich der Stoff im Blut an, man wird fahrig und unkonzentriert. Schlafmittel können schon nach vier Wochen Einnahme abhängig – und schlaflos! machen. Nur bei Krisensituationen und Sonderbelastung (Reisen) und nur kurz einnehmen.

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