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Haar- und Bartschneider

Jeder Millimeter zählt

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Konsument 12/2002 veröffentlicht: 18.11.2002

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Zusatzausstattungen

Was die Zusatzausstattung betrifft, gibt es mehr oder weniger Sinnvolles. Viel Eindruck schindet dabei besonders der Haarschneider Remington HC 363. Im chromglänzenden Koffer verbergen sich neben Gerät und Ladeadapter acht Aufsätze, ein Kamm, eine Schere, eine Nackenbürste, drei Haarclipse und sogar ein Frisierumhang. Doch am eher mäßigen Urteil konnten auch die keramischen Schneiden nichts ändern, die angeblich „schärfer als Stahl“ sind. Davon abgesehen sind unterschiedliche Aufsätze für Haarschneider ein sinnvolles Zubehör: Philips (2) und Severin (4) bieten es auch an.

Praktisch ist die Memoryfunktion, mit der eine bestimmte Schnittlänge eingestellt bleibt. Es gibt sie bei den Haarschneidern von Grundig und Moser sowie beim Bartschneider von Braun. Als einziges Modell verfügt der Panasonic-Bartschneider über eine Effilierplatte zum Ausdünnen der Haare.

Keine klaren Konturen

Mit keinem Gerät lassen sich klare Konturen erzielen. Zum Ausrasieren der Hals- oder Wangenpartien, aber auch im Nacken, benötigt man jedenfalls eine Rasierklinge oder einen Rasierapparat. Im letzteren Fall ist ein schwingender Klingenblock den runden Scherköpfen vorzuziehen, weil man mit ihnen den Bartrand genauer bearbeiten kann.