Impfberatung bei Kleinkindern

Mehr als ein kleiner Stich

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Konsument 6/2008 veröffentlicht: 07.05.2008

Inhalt

Test Impfberatung bei Kleinkindern: Kompetent mit „Konsument“

  • Anmeldung. Weisen Sie die Ordinationshilfe bereits bei der Anmeldung darauf hin, dass Sie auf eine ausführliche Impfberatung Wert legen.
  • Untersuchung. Achten Sie darauf, dass der Arzt den Impfling vor der Impfung untersucht. Weisen Sie den Arzt auf aktuelle Krankheiten (und auch auf bereits durchgemachte) hin.
  • Impfberatung. Verlangen Sie eine umfassende Aufklärung über die Krankheiten, gegen die geimpft werden soll, Therapiemöglichkeiten, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie mögliche Konsequenzen, falls die Impfung unterbleibt.

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Kommentare

  • Unabhängige Studien
    von cocoschnecke am 30.12.2011 um 20:27
    Viel Kritik wird an besorgten Eltern geübt, Impfkritiker als vernunftlose Menschen dargestellt. Der Artikelverfasser nennt keine einzige Studie. Wichtig wären Daten wie: Anzahl der Teilnehmer, Dauer, Altersgruppen, NNH Number needed to harm = die Anzahl der Personen, die nötig ist, damit ein Impfschaden auftritt, NNT Number needed to treat = Anzahl der Personen, die nötig ist, um einem durch die Impfung zu helfen). Eine Wissenschaft ohne Fakten ist keine Wissenschaft. Angstmacherei ohne Fakten ist Marketing. Bei Bepanthen Plus wird die Wirksamkeit aufgrund fehlender Studien abgesprochen, wie soll das dann mit den Impfstoffen sein? Erst kürzlich wurde der Grippeimpfstoff Preflucel vom Markt zurückgezogen. In der recht kurzen Anwendungszeit von 2 Monaten (Septempber/Oktober 2011) wurden 16 Impfschäden anerkannt, davon waren 8 schwere Fälle. Von den Fällen, die nicht anerkannt werden, gibt es leider keine Zahlen. Auch die wären sicherlich sehr interessant. Was mich traurig macht: Sicherlich wurde vor der Verabreichung von Preflucel den Impflingen die Nebenwirkungen nur unzureichend oder gar nicht erklärt. Es ist keine Schande, davor Angst zu haben, daß man gemeinsam mit dem Impfstoff Aluminiumhydroxid, Quecksilber und Formaldehyd verabreicht bekommt. Ich denke, daß keiner von uns diese Stoffe im Körper haben möchte.
  • Unser Kinderarzt hat nur gesagt...
    von lisamaus am 01.10.2009 um 15:30
    ...da ist das Blatt - bitte beim nächsten Mal unterschrieben mitbringen!
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