Karotten: Vitamingehalt

Coole Vitamine

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Konsument 3/2008 veröffentlicht: 05.02.2008

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Test Karotten: Vom Feld auf den Teller

Die Ernte beginnt im Frühjahr mit den kleinen, zarten Jungkarotten, die im Bund mit Grün angeboten werden und besonders süß und saftig schmecken. Sie sind ideal zum Knabbern zwischendurch, man braucht sie nicht einmal zu schälen. Die etwas größeren, schwereren Sommerkarotten werden maschinell gewaschen und ohne Grün in Säcke oder auf Tassen verpackt. Die Spät und Dauerkarotten schließlich sind am größten, heller als die anderen Sorten, besitzen einen holzigen Kern und gelangen in den Wintermonaten als Lagerware in den Handel. Karotten von guter Qualität haben einen mit dem Fruchtfleisch gleichfarbigen Kern und dürfen sich nicht biegen lassen, sondern müssen knackend brechen.

Im Kühlschrank eine Woche haltbar

Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sie zirka eine Woche – allerdings ohne Plastikbeutel; der lässt das Gemüse schwitzen und rasch faulen. Vor der Lagerung gegebenenfalls die grünen Stängel abschneiden, denn sie entziehen Feuchtigkeit, und die Karotten werden schlaff. Bei der Zubereitung ist meist nur wenig Salz nötig, eine Prise Zucker tut den Karotten dagegen immer gut. Etwas Fett, vorzugsweise hochwertiges Pflanzenöl mit ungesättigten Fettsäuren, hebt das Aroma und erleichtert die Vitaminaufnahme. Als Kräuter und Gewürze harmonieren Petersilie, Kerbel, Estragon, Minze, Koriander, Curry, Ingwer und Muskatnuss hervorragend mit Karotten. Besonders raffinierte Gerichte aus der orangefarbigen Rübe zaubern Sie mit Zimt.

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