KONSUMENT.AT - Medikamente: Rezeptfreie Schnupfenmittel - Zusammenfassung

Medikamente: Rezeptfreie Schnupfenmittel

Verschnaufpause

Seite 8 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 11/2007 veröffentlicht: 17.10.2007

Inhalt

Rezeptfreie Schnupfenmittel: Kompetent mit "Konsument"

  • Sport und Bewegung. Regelmäßiges körperliches Training (Sport oder ausdauernde Spaziergänge) stärkt die Abwehrkräfte und verringert das Risiko, an Erkältungen zu erkranken.
  • Schnupfen auskurieren. Bei einer Erkältung viel trinken (gilt nicht für Patienten mit einer Herzschwäche, für die vermehrte Flüssigkeitszufuhr kreislaufbelastend sein kann), ausgiebig schlafen und Räume mehrmals am Tag gründlich lüften. Dampfbäder, Nasenspülungen mit Salzwasser und Inhalationen wirken unterstützend.
  • Medikamente richtig anwenden. Präparate gegen Schnupfen möglichst kurz anwenden, keinesfalls länger als fünf bis sieben Tage. Bei Kindern auf die entsprechenden Altersangaben achten.
  • Vorsicht! Bei trockener Nasenschleimhaut dürfen keine Alpha-Sympathomimetika eingenommen werden. Patienten, die unter erhöhtem Augeninnendruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder bestimmte Antidepressiva einnehmen, sollten vor der Anwendung einen Arzt konsultieren.
  • Zum Arzt. Halten sich Schnupfen, Fieber und Schmerzen an Stirn und Wangenknochen hartnäckig, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dann besteht Verdacht auf eine behandlungsbedürftige bakterielle Nebenhöhlenentzündung.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
6 Stimmen
Weiterlesen