Medikamententest: Mittel zur Wundbehandlung

Gut versorgt

Seite 7 von 8

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 10/2007 veröffentlicht: 20.09.2007, aktualisiert: 15.10.2007

Inhalt

Mittel zur Wundbehandlung: Kompetent mit "Konsument"

  • Auf Tetanusimpfschutz achten. Die Erreger des Wundstarrkrampfs (Clostridien tetani) kommen überall vor. Eine Infektion entsteht meist durch verunreinigte kleine und tiefe oder durch stark verunreinigte großflächige Wunden. Bestehen Zweifel über den Impfstatus, sollte bei Verletzungen ein Arzt aufgesucht und ein wirksames Immunglobulin (Tetanus-Antikörper) verabreicht werden.
  • Wunddesinfektion . Gehen Entzündungen nicht zurück, obwohl ein geeignetes Wunddesinfektionsmittel aufgetragen wurde, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden.
  • Bluten lassen. Kleinere blutende Wunden sollten nicht gleich mit einem Pflaster abgedeckt werden. Durch den Blutstrom werden Erreger aus der Wunde ausgespült.
  • Wundpflege. Die Regenerationsfähigkeit der menschlichen Haut ist enorm. Nur oberflächliche Schürfwunden sollten mit Mitteln zur Wundpflege behandelt werden.

Bewertung

Wertung: 2 von 5 Sternen
7 Stimmen
Weiterlesen
KONSUMENT steht jetzt auch als E-Paper zur Verfügung!